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Orange Wines und Piwis im Fokus

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Welche Bedeutung haben Orange Wines für Biowinzer? Was ist das Besondere an Weinen aus Amphoren? Welche Piwi-Rebsorten werden aktuell für Franken empfohlen? Sollte ein Donauriesling am Main angebaut werden? Antworten auf diese und viele andere Fragen erhielten die fränkischen Ökowinzer bei einer Fortbildungsveranstaltung in der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim. Johannes Burkert und Josef Engelhart vom Institut für Weinbau und Oenologie standen den Biowinzern Rede und Antwort. Es liegt auf der Hand, dass die Schulung nicht nur aus trockener Theorie bestand. Vier Weine, die im Kvevri gereift sind, und elf verschiedene Piwi-Rebsorten wurden begleitend verkostet.

„Ich freue mich sehr, dass heute so viele Teilnehmer gekommen sind. Wir werden derartige Veranstaltungen zukünftig öfter anbieten“, berichtet der Vorsitzende vom Bund Fränkischer Ökowinzer und Weingüter e.V. (FÖW) Klemens Rumpel (Kürnach). Der FÖW zählt aktuell 36 Mitgliedsbetriebe, vom Ein-Mann-Betrieb bis hin zu großen Weingütern.

Wer sich einen Überblick über Frankens Bioweine verschaffen möchte, der sollte sich schon heute die Ökoweinpräsentation am 15. August 2018 auf der Vogelsburg (Volkach) vormerken.

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